Dunkelfelddiagnostik - die Blutuntersuchung in Radolfzell

Die Dunkelfelduntersuchung beruht auf Betrachtung des Blutes in einem speziellen Mikroskop, dem Dunkelfeldmikroskop. Sie gibt Aufschluss über die Qualität des Blutes, der Blutzellen und demzufolge auch über den ganzen Organismus.

So können beispielsweise Schwermetallbelastungen, Übersäuerungen, Borreliose, Epstein-Barr-Viren, Stoffwechselstörungen, Vitamin- und Mineralstoffmängel, Toxine und Belastungen von Parasiten festgestellt werden.

Als Untersuchungsmaterial genügt ein einziger Tropfen Blut aus der Fingerbeere, welcher sofort unter dem Dunkelfeldmikroskop, dank einer 1000-fachen Vergrößerung, mit dem Patienten betrachtet und erörtert wird. 

Dunkelfelddiagnostik Radolfzell
 

Dieses Verfahren wurde von dem Zoologen und Bakteriologen Prof. Dr. Günther Enderlein entwickelt. Er hat, die im Blut vorkommenden Mikroorganismen, entdeckt und beschrieben. Weiterentwickelt wurde diese Diagnostik von Ekkehard Sirian Scheller. Er entdeckte getarnte Formen des Candidapilzes, der Borreliose und den Trichomonaden.

Nachdem das Blut über mehrere Tage im Dunkelfeldmikroskop untersucht wurde, wird es nochmal mittels dem Radionikcomputer auf 110 Parameter getestet. Dieses Verfahren liefert weitere Ergebnisse in der Blutdiagnostik.

Die Radionik beruht (ähnlich wie die Homöopathie) auf die feinstofflichen Energiefelder, dem morphogenetischen Feld, der Menschen. Mittels modernster Quantenphysik kann dieses Feld eines Organismus erfasst werden und Schwachstellen aufgedeckt werden.